Archiv für die 'Wandern' Kategorie


Teuto-Card Sommer Wandern 2009: Externsteine – Lipp. Velmerstod

Erstellt von teuto-card.de am 3. August 2009

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Der 1. August, ein sommerlicher Samstag, wie geschaffen für das diesjährige teuto-card.de Sommer Wandern. Startpunkt sind die beeindruckenden Felsformationen zwischen Detmold und Horn-Bad Meinberg, die Externsteine. Bei Ankunft schreitet ein junges Brautpaar zwischen den Steinen entlang, es klingt beinahe märchenhaft-kitschig, doch so erlebt unsere Wandergruppe den Beginn dieser Etappe.

Von den Externsteinen geht es auf die erste Teiletappe zur Silbermühle. Man startet auf einem sehr gut angelegten Waldweg unter Nadelbäumen ohne wirkliche Steigungen. Der Trubel der Besucherströme verhallt sehr schnell im dichten Wald. Urige Baumformationen begleiten uns auf diesem Teilstück, Gelegenheit sich ans Laufen zu gewöhnen, das Tempo zu finden, sich auszutauschen. Bald treffen wir auf die Bundesstraße 1, die wir überqueren müssen, um nun weiterhin entlang des Hermannsweges den Knie-Berg zu bezwingen. Dieser zeichnet sich durch eine recht lange nicht steile aber zähe Steigung aus. Bald geht es wieder bergab und die Silbermühle ist in Sichtweite.

Ein beliebtes Ausflugsziel mit einer sehr schön angelegten Terrasse und einem großen Biergarten. Hier treffen wir auf den idyllischen Silberbach, dem die Mühle ihren Namen verdankt. Der Weg führt entlang des beschaulichen Baches, schon bald stimmt ein Mitglied der Gruppe schmunzelnd das bekannte Stück „In einem Bächlein helle…“ der Oper „Der Freischütz“ an. Der Bachlauf entwickelt sich recht schnell zu einer wild-romantischen Schlucht, die an eine Klamm in den Allgäuer Alpen erinnert. Entsprechend anspruchsvoller wird der Weg. Stiegen über Baumwurzeln und natürliche Steintreppen. Der Weg führt steil hinauf durch die Schlucht und schnell wieder zum Bachbett zurück. Das imposante Herzstück der gesamten Wanderung, nichts für Ungeübte, hier heißt es trittfest zu sein, denn an einigen Stellen geht es neben dem schmalen Pfad gut 15m in die Tiefe.

Bald müssen wir den Bachlauf in Richtung Aufstieg zum Lippischen Velmerstod verlassen. Der Grenzstein mit Lippischer Rose markiert dies in Sichtweite, denn dort lag die Grenze zur preußischen Provinz Westfalen. Die Streckenführung wird nun weiter anspruchsvoller, es geht stetig und steiler bergauf, immerhin markiert der Velmerstod einen der höchsten Punkte im Teutoburger Wald. Es erinnert ein wenig an den Aufstieg zum Hermannsdenkmal, doch wird der Weg deutlich steiler und enger. Die Aussicht, mit einem einmaligen Rundumblick entlohnt allerdings alle Mitwanderer für die Anstrengungen. Zum greifen nahe liegt der Preußische Velmerstod, der mit einem imposanten Aussichtsturm noch bessere Sicht verspricht und zudem noch etwas höher liegt. Ein Abstecher ist unbedingt empfehlenswert.

Wir wählen die alternative Rückwanderroute über den X10 und den R1, der Anspruch der Streckenführung nimmt rasch ab, nur wenige leichte Steigungen, über sehr gut befestigte Wege erreichen wir erst wieder die Silbermühle und schließlich sichtlich erschöpft den Ausgangspunkt Externsteine. Fazit: Eine wirklich sehr schöne Gegend des Teutoburger Waldes am Rande des Eggegebirges, mit für die Region sehr anspruchsvollen Abschnitten. Eine generelle körperliche Fitness ist vorauszusetzen und festes Schuhwerk unbedingt erforderlich.

Strecke: etwa 16 Kilometer
Wanderzeit: ca. 5 Stunden
Schwierigkeitsgrad: 6
Bodenbeschaffenheit: größtenteils Naturbelassen bzw. geschottert.
Parken: Es gibt zahlreiche Parkmöglichkeiten an den Externsteinen.

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Auf dem Hermannsweg von Oerlinghausen zum Hermannsdenkmal

Erstellt von teuto-card.de am 23. September 2008

In unmittelbarer Nachbarschaft zu Bielefeld säumt die Bergstadt Oerlinghausen den Teutoburger Wald. Von hier aus starten wir dieses Mal in den Hermannsweg und machen uns auf den Weg Richtung Hermannsdenkmal in Hiddesen bei Detmold. Dieser rund 16 Kilometer lange Streckenwanderweg führt zum Teil auf gut befestigten Schotterwegen, aber auch durch sandigen Boden rings um das beliebte Ausflugsziel Bienen Schmidt. Gutes Schuhwerk wird also empfohlen, Kinderwagen auch hier bitte zu Hause lassen.

Wir starten in den Hermannsweg und steigen den Tönsberg hinauf, wo wir als erstes eine alte Windmühle, das Wahrzeichen der Stadt Oerlinghausen, passieren. Kurz darauf kommen wir zum Ehrenmal für die Gefallenen des 6. Lothringischen Infanterie-Regiments Nr. 145. Die Nase des gefallenen Soldaten zeigt, dass hier des Öfteren mal ein Wanderer vorbei schaut und darüber reibt. Der Tönsberg bietet hier noch weitere Interessante Punkte wie z.B. Hügelgräber, deren Lage auf gut angebrachten Infotafeln angedeutet wird. Ein sehr interessanter Abstecher, der den H-Weg für gut 400 Meter verlässt, ist der Besuch der Hünenkapelle aus dem 15. Jahrhundert. Um von hier aus wieder auf die geplante Route zu gelangen, gehen wir hinter der Kapelle auf dem schmalen Pfad bis zu einem etwas breiteren Weg und halten uns rechts. Nach etwa weiteren 150 Metern kommen wir wieder auf den Hermannsweg, den wir Linkerhand fortsetzen. Unten gabelt sich der Weg und gibt Gelegenheit für eine Rast. Nun geht es mit geringen Steigungen und Gefällen weiter Richtung Bienen-Schmidt. Hier sollte man nicht versäumen, den hausgemachten Pickert mit Leberwurst zu probieren, eine regional Spezialität.

Vom Gasthaus Bienen-Schmidt machen wir uns nun auf den Literarischen Weg zu den Donoper Teichen. Heimische Dichter bieten an mehreren Stationen Zeit zum Nachdenken und vermitteln lyrische Gedanken der Region. Dann führt der H-Weg uns jedoch geradeaus weiter, während die Poeten nach Links abbiegen. Rund 70 Höhenmeter gehen wir nun mehr oder weniger gleichmäßig bergab, wandern durch die Dörenschlucht zu den Rethlager Quellen und kommen schließlich zu einem sehr idyllisch gelegenen Campingplatz im Quellental. Von hier gelangen wir nun zu den Donoper Teichen, die als beste Forellenteichanlage in Lippe gilt. Im Sommer ist es hier sehr stark bevölkert. Neben der Detmolder Bevölkerung kommen auch von weit her Erholungsuchende, die sich an der großen Tiervielfalt erfreuen.


Nun wird der Weg beschwerlicher, da wir uns zum Hermannsdenkmal hinauf arbeiten müssen. Von den Donoper Teichen sind es gute 4 Kilometer, die wir nun über 220 Höhenmetern zurück legen. Deutlich zu sehen ist der Bielstein mit dem Sendemasten des WDR. Schließlich erreichen wir das Hermannsdenkmal, spätestens hier bieten sich mehrere Gelegenheiten eines ausgiebigen Picknicks oder die Einkehr in das dortige Restaurant.

So kommen Sie wieder nach Oerlinghausen zurück:

Ab Detmold Hiddesen, Obere Strasse mit der Bus-Linie 704 zum Bahnhof, dann mit der Westfalen Bahn nach Lage, umsteigen in die Eurobahn nach Asemissen und von hier aus mit dem Stadtbus 738 nach Oerlinghausen.

Strecke: etwa 16 Kilometer
Wanderzeit: ca. 4,5 Stunden
Schwierigkeitsgrad: 4
Bodenbeschaffenheit: größtenteils Naturbelassen bzw. geschottert.

Parken:
Es gibt zahlreiche Parkmöglichkeiten in Oerlinghausen rund um den Tönsberg

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Rundwanderweg: Habichtshöhe - Lämmershagen und zurück

Erstellt von teuto-card.de am 18. September 2008


Start dieses etwa 13 Kilometerlangen Rundwanderweges ist am Restaurant Habichtshöhe, wo ausreichend Parkplätze für Wanderer und Spaziergänger vorhanden sind. Der Weg führt bis Lämmershagen direkt auf dem Hermannsweg, deutlich zu erkennen an den H-Plaketten, und geht größtenteils durch Wald. Häufig gewährt dieser aber einen unbeschreiblichen Blick über die Landschaft. Die Bodenbeschaffenheit ist zu einem recht großen Teil zwar gepflastert, jedoch auch durch Treppen oder Steine nicht Kinderwagen geeignet.

Bis Lämmershagen geht es immer nur den Hermannsweg entlang, rund 80 Höhenmeter legt man von der Habichtshöhe bis auf den Ebberg zurück. Hier steht der Eiserne Anton, ein 8 m hoher Turm, der 1895 auf Anregung des Verschönerungsvereins vom Maschinenbau-Industriellen Heinrich C. Fricke auf dem Kamm des Ebbergs errichtet wurde. Damals war es hier noch Waldfrei und man hatte einen weiten Ausblick. Heute ist dieser begrenzt, jedoch kann man bei gutem Wetter noch bis Gütersloh gucken. Nun geht es langsam wieder Bergab, vorbei am Funkmeldeturm, eine Sendestation der britiscen Armee, und ein Pumpwerk der Stadt Bielefeld bis es schließlich die berühmten Lämmershagener Treppen herunter geht. Hier geht man bis zur Strasse und hält sich dann links Richtung Gasthaus Deppe.

Jetzt verlässt man den Hermannsweg und orientiert sich am A1 und marschiert die Strasse herunter. Man kommt hier durch eine ruhige Wohnsiedlung am Bielefelder Berg und läuft die Wrachtrupstrasse durch bis zur Osningstrasse. Hier geht es nach links bis unter der Autobahn A2 hindurch und ab hier folgt man nun der Markierung 5 der zum Ebbergkamm und damit zum Hermannsweg H zurückführt. Von Hier aus gelangt man dann auch zurück zur Habichtshöhe.

Strecke: etwa 13 Kilometer
Wanderzeit: ca. 3 Stunden
Schwierigkeitsgrad: 4
Bodenbeschaffenheit: teilweise gepflastert, aber auch steile, schottrige Wege

Parken:
Parkmöglichkeiten sind an der Habichtshöhe ausreichend vorhanden

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Herrmannsweg erhält Gütesiegel

Erstellt von teuto-card.de am 5. September 2008

Wie schon der Eggeweg erhielt nun auch der Herrmannsweg das Gütesiegel „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ vom Deutschen Wanderverband. Der bundesweit bekannte Wanderweg zwischen dem Herrmannsdenkmal bei Detmold bis zur Sparrenburg in Bielefeld, der unter anderem jedes Jahr Schauplatz für den Herrmannslauf ist, wird damit in die Riege der creme de la creme für Wander- und Outdoor Begeisterte aufgenommen.

Ob man sich per GPS Gerät durch die abwechslungsreiche Landschaft, entlang vieler Sehenswürdigkeiten führen lässt, oder sich einfach an den prägnanten „H“ Markierungen orientiert. Der Herrmannsweg wird seines Gütesiegels sehr wohl gerecht.

www.hermannsweg.de

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Westfälisches Freilichtmuseum Detmold

Erstellt von teuto-card.de am 26. Juli 2008


Das LWL-Freilichtmuseum Detmold bietet auf über 90ha Fläche mehr als 100 historische Gebäude. Hier wird die Entwicklung des Bäuerlichen Lebens in der Zeit von 1550 bis 1900 dargestellt, ja sogar bis in die Gegenwart.

Direkt vom Eingang aus hat man die Möglichkeit, links oder rechts herum einen schönen ausgedehnten Rundwanderweg zu starten, der einmal komplett durch und um das ganze Museum führt. Durch wirklich markante Wegweiser wird man einmal durch alle Bereiche des Museums geführt, die Wege sind grundsätzlich geschottert und durchaus für die Befahrung mit Kinderwagen geeignet. Am Eingangsbereich haben Sie die Möglichkeit, sich einen Bollerwagen zu mieten oder überflüssiges Gepäck in Schließfächern zu deponieren.

Auf dem Gelände befinden sich an mehreren Stellen gastronomische Einrichtungen, so zum Beispiel im Paderborner Dorf “Im weißen Ross”, das während der kompletten Museums-Saison geöffnet ist. Des Weiteren gibt es verschiedene Plätze, die, teils überdacht, Gelegenheit zu einem ausgedehnten Picknick bieten.

Diese Wanderung bietet neben der wunderschönen westfälischen Landschaft das Gefühl, in eine andere Zeit versetzt zu sein und so kann eine Strecke von etwa 4 Kilometern auch schon einmal 4 oder 5 Stunden zeit in Anspruch nehmen. Es gibt hier viel zu entdecken und zu erkunden, Jung und Alt werden gleichmeraßen auf ihre Kosten kommen.

Strecke: etwa 4 Kilometer
Wanderzeit: 4-5 Stunden (inkl. Besichtigung der Gebäude)
Schwierigkeitsgrad: 1
Bodenbeschaffenheit: fester Boden

Parken:
Das Gelände verfügt über einen ausreichend großen Parkplatz, den Sie kostenfrei nutzen können.

Öffnungszeiten:
21.März bis 31. Oktober, täglich außer montags.
Außerdem ist das Museum an allen Feiertagen (unabhängig vom Wochentag) geöffnet.
Die Besuchszeit ist von 9 Uhr bis 18 Uhr (Einlass bis 17 Uhr).

Eintrittspreise:
Kinder bis 6 Jahre Eintritt frei!
Kinder/Jugendliche von 6 - 18 Jahren 2,00 EUR
(bei Teilnahme an zusätzlichem museumspädagogischem Programm) 1,60 EUR
Bei Schulklassen haben zwei Begleitpersonen freien Eintritt.

Erwachsene 5,00 EUR
Familientageskarte (Eltern mit Kindern unter 18 Jahren) 11,00 EUR
Erwachsenen-Gruppen ab 16 Personen, pro Person 4,00 EUR
Studierende, Schüler über 18 Jahren mit gültigem Schülerausweis 3,00 EUR
Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose, Wehr- und Zivildienstleistende 3,00 EUR

Die Anschrift:
LWL - Freilichtmuseum Detmold /
Westfälisches Landesmuseum für Volkskunde
Krummes Haus, 32760 Detmold
Telefon: 0 52 31 / 706-0
Telefax: 0 52 31 / 706-106
E-Mail: wfm-detmold@lwl.org
Internet: www.lwl.org/freilichtmuseum-detmold/

Menschen mit Behinderungen
Rollstuhlbefahrbare Wege sind im Besucherwegeleitsystem ausgeschildert. Behinderten-WC’s sind vorhanden. Mitfahrmöglichkeiten auf dem Pferdewagen für Gehbehinderte. Zufahrtsrampen für Rollstuhlfahrende an vielen historischen Gebäuden. Ein Übersichtsplan für Rollstuhlfahrende ist im Info-Büro erhältlich. Führungen für blinde und sehbehinderte Museumsgäste finden Sie unter dem Motto “Museum zum Anfassen”.

Besucherinfos:
Während der Saison im Info-Büro unter Telefon:
0 52 31 / 706-104 oder
bei der Zentrale: 0 52 31 / 706-0
per Ansage unter Telefon: 0 52 31 / 706-105

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Rundwanderweg A2: Olderdissen-Jostberg

Erstellt von teuto-card.de am 23. Juli 2008

Der Rundwanderweg A2 führt vom Tierpark Olderdissen über den Jostberg und zurück. Die etwa 4 Kilometer lange Strecke ist gut gekennzeichnet und von der Beschaffenheit mit normalem Schuhwerk gut zu begehen. Leichte Steigungen, aber auch gerade Strecken sind vorhanden, Landschaftlich mit tollem Panorama und Sicht bis zur Sparrenburg. Zwischendurch immer wieder Rastplätze, so zum Beispiel die Stapenhorst Hütte mit schöner Sitzgelegenheit, laden zu ausgedehnten Picknicken ein. Selbst wenn das wetter einmal nicht so gut ist, bietet die Hütte einen sicheren Unterstand. Ein weiteres Zwischenziel ist der Jostberg mit Kruzifix und Mauerruinen des ehemaligen Jodokus-Klosters. Das letzte Stück des Weges führt Talabwärts und ist sehr schmal, daher ist die gesammt Strecke nur bedingt Kinderwagen geeignet.

Der Einstieg in den Rundweg A2 ist am besten direkt im Tierpark Olderdissen, oberhalb des Geheges der Hochlandrinder. Dort findet sich auch die erste Markierung der Wanderwege.

Strecke: etwa 4 Kilometer
Wanderzeit: 1 Stunde
Schwierigkeitsgrad: 3
Bodenbeschaffenheit: größtenteils fester Boden

Parken:
Parkplätze des Tierparks Olderdissen (Kostenpflichtig)
Johannisberg (Kostenfrei)

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Obersee in Schildesche

Erstellt von teuto-card.de am 20. Juli 2008

Der im Bielefelder Stadtbezirk Schildesche gelegene Obersee bietet zu jeder Jahreszeit ein umfangreiches Angebot an Erholungsmöglichkeiten. Der rund um den See führende Rad- und Wanderweg ist zur Hälfte gepflastert, als auch mit Splitt ausgelegt. So ist für Fußgänger, Jogger, Radfahrer und auch Inlinern ein idealer Untergrund gegeben. Der knapp 4 Kilometer lange Rundweg führt vorbei an 2 großen Spielplätzen, dem Lokal Seekrug auf Jürgings Hof, einem Sandstrand und einem Minigolfplatz. Zudem führt der Weg am östlichen Seeufer unter dem Schildescher Viadukt hindurch, der Bahnstrecke von Hamm nach Minden.

Parkplätze:
Auf der nördlichen Seite entlang der Talbrückenstrasse befinden sich mehrere ausgeschilderte Parkplätze direkt am See. Südlich von der EngerschenStrasse finden Sie ebenfalls einen großen Parkplatz, von wo aus man auch direkt zum Seekrug kommt.

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